Beschreibung
Sexarbeit ist in der Schweiz rechtlich anerkannt – und dennoch bleibt sie gesellschaftlich stark stigmatisiert. Viele Sexarbeitende erleben Ausgrenzung, Vorurteile und Diskriminierung im Alltag. Gleichzeitig wird aus verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Richtungen ein Sexkauf-Verbot gefordert, das von Sexarbeitenden und Fachstellen jedoch als zusätzliche Gefährdung und weitere Verdrängung in unsichere Arbeitsverhältnisse gesehen wird. Doch welche konkreten Auswirkungen haben Stigmatisierung und solche politischen Bestrebungen auf das Leben von Sexarbeitenden, ihre Sicherheit und ihre gesellschaftliche Teilhabe? Wie prägen tief verwurzelte gesellschaftliche Vorstellungen die Sexarbeit? Und was für Wege gibt es, Vorurteile abzubauen und die Stigmatisierung von Sexarbeit langfristig zu durchbrechen? Darüber sprechen wir mit der Sexarbeitenden und schreibenden Person von «Warum sie uns hassen, Sexarbeitsfeindlichkeit» Ruby Rebelde, der Sexarbeiterin Jana Oneira und Dr. iur. Beatrice Bänninger, Geschäftsführerin Solidara Zürich / Isla Victoria.
Höhepunkte
- Diskussion über Sexarbeitsfeindlichkeit
- Mit Ruby Rebelde und Jana Oneira
- Veranstaltungsort: Landesmuseum Zürich
Allgemeine Informationen
Die Veranstaltung thematisiert die Stigmatisierung von Sexarbeit in der Schweiz und deren Auswirkungen auf die Betroffenen. Experten und Betroffene diskutieren über Vorurteile, gesellschaftliche Vorstellungen und mögliche Wege zur Verbesserung der Situation.
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October 2026
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