Beschreibung
Etwa 300 Gegenstände aus dem Alltag namibischer Eisenbahner, Männer und Frauen, aus dem frühen 20. Jahrhundert werden heute in den Beständen des Historischen Museums Bern aufbewahrt. Die Sammlung „Usakos Railway Workers’ Collection“ entstand um 1904 im gewalttätigen Kontext eines kolonialen Eisenbahnprojekts in der heutigen Namibia. Diese Sammlung zeugt von der Ausbeutung von Land, Ressourcen und Menschen. Sie stellt gleichzeitig ein historisches und kulturelles Erbe der Arbeiter jener Zeit dar. Viele ihrer Nachkommen leben noch heute in Usakos, dieser kleinen Stadt, die sich damals als Eisenbahnknotenpunkt entwickelte. Was macht ein Museum mit einer solchen Sammlung? Die Suche nach Antworten führt nach Usakos – und zu einer gemeinsamen Vision: die Rückgabe der Objekte an ihren Ort. Hinweis: Dieser Text wurde maschinell übersetzt und nicht von einem menschlichen Übersetzer. Er kann Übersetzungsfehler enthalten.
Höhepunkte
- Ausstellung von 300 Alltagsgegenständen namibischer Eisenbahner
- Zeugnis des kolonialen Erbes und der Ausbeutung
- Rückgabe der Objekte nach Usakos in Aussicht
Allgemeine Informationen
Die Ausstellung zeigt Gegenstände aus dem Alltag namibischer Eisenbahner des frühen 20. Jahrhunderts, die im Historischen Museum Bern aufbewahrt werden. Sie beleuchtet die koloniale Geschichte Namibias und das kulturelle Erbe der Arbeiter jener Zeit.
Standort
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October 2026
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