Beschreibung
Er ist zurück! 30 Jahre nach der frenetisch gefeierten Uraufführung im Schauspielhaus Düsseldorf steht Ilja Richter wieder in seiner Paraderolle des «Ansagers einer Stripteasenummer …» von Bodo Kirchhoff auf der Bühne. Und dieser Ansager jener heissersehnten Striptease-Künstlerin namens Andrea, die auf der Bühne nie erscheinen wird, macht sich wahrlich «nackig». Ein Mann betritt die Bühne, um das Publikum auf eine verheissene Sensation vorzubereiten. Er preist Andreas Kunst in den höchsten Tönen – doch sie kommt nicht. Aus dem Vorprogramm wird allmählich das Hauptprogramm. Während er improvisiert, beschwichtigt und brilliert, gibt er immer mehr von sich preis. Zwischen Witz und Abgrund fallen Sätze wie: «Die Nacktheit ist das undurchsichtigste aller Kleider.» Nur mit einem Holzstuhl «bewaffnet», fordert Ilja Richter das Publikum, mit allen Wassern der Schauspielkunst gewaschen, heraus. Er kokettiert, fantasiert, offenbart Geheimnisse und Hintergründe seiner Figur, lässt die Zuschauer verzweifelt in die Abgründe des Mannes blicken und verrät dabei so gut wie alles, was man über das Leben und das Spiel auf der Bühne wissen muss. Produktion:
Übernahme der Uraufführungsproduktion aus dem Schauspielhaus Düsseldorf (1995) / Tournee-Theater THESPISKARREN Regie:
Detlef Altenbeck Mit:
Ilja Richter in der Titelrolle
Höhepunkte
- Ilja Richter in seiner Paraderolle
- 30 Jahre nach der Uraufführung
- Improvisation zwischen Witz und Abgrund
Allgemeine Informationen
Das Stück «Der Ansager einer Stripteasenummer» von Bodo Kirchhoff wird im Stadttheater Olten aufgeführt. Ilja Richter bringt die Geschichte eines Ansagers, der das Publikum auf eine nie erscheinende Künstlerin vorbereitet, mit vielschichtiger Schauspielkunst auf die Bühne.
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