Beschreibung
Unter dem Titel «Aufbruch in die Farbe» bringt die Ausstellung Werke von drei Kunstschaffenden zusammen, die in den 1930er- bis 1950er-Jahren konsequent den Weg in die Abstraktion gegangen sind, ohne jedoch die Referenzen auf die reale Welt ganz aufzugeben. Auf der Suche nach einer neuen Bildsprache für die Artikulation spirituell-religiöser, geistiger und kunstimmanenter Themen oder tiefer Naturerlebnisse haben Ferdinand Gehr (1896–1996), Petra Petitpierre (1905–1959) und Rudolf Urech-Seon (1876–1959) je einen unverwechselbar eigenen Farb- und Formenkosmos geschaffen. Abb. Rudolf Urech-Seon: Der Idiot, 1943. Öl auf Leinwand, 107 x 91 cm © Rudolf Urech-Seon Stiftung
Höhepunkte
- Werke von Ferdinand Gehr, Petra Petitpierre und Rudolf Urech-Seon
- Fokus auf Abstraktion und spirituelle Themen
- Ausstellung im Kunstmuseum Olten
Allgemeine Informationen
Die Ausstellung «Aufbruch in die Farbe» zeigt Werke von drei bedeutenden Künstlern, die zwischen den 1930er- und 1950er-Jahren arbeiteten. Sie erkunden die Verbindung zwischen Abstraktion und der realen Welt und bieten einen einzigartigen Einblick in ihre individuellen Farb- und Formensprachen.
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September 2026
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