Beschreibung
Mit Konstantin, der 312 römischer Kaiser wurde, begann der Aufstieg des Christentums zur politischen Macht. Für manche markiert dies den Beginn eines goldenen Zeitalters, für andere den Niedergang urchristlicher Ideale. Die enge Verbindung von kirchlicher und staatlicher Macht führte zu einer blühenden Kultur, zugleich aber auch dazu, dass aus Verfolgten Verfolger wurden. Wie entstand diese Verbindung von Kirche und Staat? Was bedeutete sie für die Glaubensfreiheit? Wie wurden Konflikte ausgetragen? Die Vorlesung zeigt auf, wie das «Konstantinische Zeitalter» Europa geprägt hat und bis heute nachwirkt.
Höhepunkte
- Vorlesung über die Verbindung von Kirche und Staat
- Fokus auf das «Konstantinische Zeitalter»
- Veranstaltungsort: Universität Zürich
Allgemeine Informationen
Die Vorlesung behandelt die Machtfrage zur Zeit Konstantins und die Auswirkungen auf das Christentum. Sie beleuchtet die Entstehung der Verbindung zwischen kirchlicher und staatlicher Macht sowie deren Einfluss auf die Glaubensfreiheit und kulturelle Entwicklungen in Europa.
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October 2026
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