Beschreibung
Was hat Alaska mit Schmerz zu tun, was ein Okapi mit dem Tod, was ein Mon Chéri mit versteckter Liebe? ‘Was man von hier aus sehen kann’ ist das Porträt eines Dorfes, wie es wahrhaftiger und zugleich irrealer nicht sein könnte und in dem alles auf wundersame Weise zu zusammenhängt. Aber es ist vor allem ein Stück über die Liebe und den Tod. In dieser Inszenierung stellt eine Buchhändlerin ihren Lieblingsroman ‘Was man von hier aus sehen kann’ so begeistert und ambitioniert vor, dass sie selbst in die Geschichte mit hineingezogen wird. Die schrägen Bewohner des Dorfes ergreifen von ihr Besitz, und scheinbar unbedeutende Objekte werden in ihren Händen plötzlich lebendig. In ihrem Soloabend mit Objekten, verleiht Friederike Krahl den Dingen eine ganz besondere emotionale Kraft und erzählt mit schrägem Humor ungeschönt und schwerelos von den existenziellen Themen unseres Lebens. Spiel: Friederike Krahl
Regie: Eva Kaufmann
Ausstattung: Karen Klöpfer, Matthias Hänsel, Jannis Donke
Spieldauer: 70 Minuten
Höhepunkte
- Soloabend mit Friederike Krahl
- Regie von Eva Kaufmann
- 70 Minuten Spielzeit
Allgemeine Informationen
‘Was man von hier aus sehen kann’ ist ein Theaterstück, das die Themen Liebe und Tod auf humorvolle Weise behandelt. Die Buchhändlerin wird in die Geschichte ihres Lieblingsromans hineingezogen und erweckt die schrägen Bewohner des Dorfes zum Leben.
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