Beschreibung
Zürich landet regelmässig auf den ersten Plätzen der teuersten Städte der Welt. Aber auch der reichsten, also derjenigen mit der höchsten Lebensqualität wie auch der höchsten Millionär:innendichte. Warum ist das eigentlich so, wo hier doch – infolge von Armut – vor weniger als 150 Jahren noch mehr Menschen aus- als eingewandert sind? Wie wurde Zürich zu einem der wichtigsten Finanzzentren der Welt? Wodurch haben wir einst unsere mangelnden Rohstoffe kompensiert? Was hat die Neutralität mit dem Ganzen zu tun? Was die ETH, der Sport oder der Kunstmarkt? Und welches sind wohl die besten Finanzanlagen der Zukunft? Und welches sind wohl die besten Finanzanlagen der Zukunft? Was trugen die ETH, der Sport oder der Kunstmarkt zum heutigen Wohlstand bei? Darüber sprechen Tobias Straumann, Professor für Wirtschaftsgeschichte an der Universität Zürich, und Andrea Weidemann, Leiterin des Schweizer Finanzmuseums, in unserer Ausstellung im Landesmuseum – anknüpfend an Objekte aus 5000 Jahren Zürcher Geschichte. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe «Kantonsgeschichten»: Hier stellt Einfach Zürich Institutionen vor, die ebenfalls Zürcher Geschichte vermitteln, und lässt sie zu einem aktuellen Thema in Dialog treten.
Höhepunkte
- Vortrag von Tobias Straumann und Andrea Weidemann
- Teil der Reihe «Kantonsgeschichten»
- Einblicke in 5000 Jahre Zürcher Geschichte
Allgemeine Informationen
Die Veranstaltung beleuchtet die Entwicklung Zürichs zu einem der reichsten Städte der Welt und diskutiert Faktoren wie Neutralität, Bildung und Kultur. Sie findet im Landesmuseum Zürich statt und ist Teil einer Reihe, die Zürcher Institutionen und deren Geschichte präsentiert.
Standort
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October 2026
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