Beschreibung
VIDEOKUNST. CH
MIT ELIOT BESSOT In Kurzfilmen, Multimedia-Installationen, Skulpturen, Zeichnungen und Performances erforscht Eliot Bessot das ständige Wechselspiel zwischen dem Greifbaren und dem Virtuellen, dem Realen und dem Fiktiven, mit besonderem Fokus auf das Thema künstliche Intelligenz. Seine Arbeiten wurden im Centre Pasquart (KBCB), im Espace Libre, im Lokal Int, in der Alten Krone und im espace annexe in Biel/Bienne gezeigt, ebenso im Kunsthaus Langenthal, im MÂT Artspace in Neuchâtel, am LUFF Film Festival in Lausanne sowie in Zürich, Basel, Bern und Montreux. 2026 gewann er den Prix Anderfuhren und wurde für die Aeschlimann-Corti-Stipendien ausgewählt. Er hat zudem an verschiedenen Kunstvermittlungsprojekten teilgenommen und diese geleitet, unter anderem im Schweizer Pavillon der Biennale von Venedig (2024), bei S27 – Kunst und Bildung in Berlin (2024) sowie bei diversen Interventionen im kunstpädagogischen Bereich. Eliot Bessot (geb. 2000) ist ein multidisziplinärer Künstler und Absolvent der Hochschule der Künste Bern (HKB). Er lebt und arbeitet in Biel/Bienne, Schweiz.
Höhepunkte
- Multidisziplinäre Kunst von Eliot Bessot
- Fokus auf künstliche Intelligenz
- Gezeigt in mehreren renommierten Kunstorten
Allgemeine Informationen
Die Veranstaltung präsentiert die Werke des Künstlers Eliot Bessot, der in Kurzfilmen, Installationen und Performances das Zusammenspiel von Realität und Virtualität untersucht. Die Ausstellung findet im Cafe Bar Mokka in Thun statt und bietet Einblicke in die innovative Kunstszene der Schweiz.
Standort
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November 2026
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