Beschreibung
Historikerin Ruth Wiederkehr gibt anlässlich des Verenatages am 1. September 2026 spannende Einblicke. Auf den Spuren der heiligen Verena führt sie durch die Geschichte weiblicher Spiritualität und Einsiedelei und richtet dabei auch den Blick nach St. Gallen zur heiligen Wiborada, deren Todestag sich 2026 zum 1100 Mal jährt. Gegen Ende ihres Lebens liess sich die heilige Verena in eine Zelle einmauern. Dieses Inklusinnentum galt im Mittelalter als die höchste geistliche Lebensform. Die berühmteste Inklusin war Wiborada von St. Gallen, deren Todesjahr sich 2026 zum 1100. mal jährt. An diesem Verenatag richtet Historikerin Ruth Wiederkehr den Blick daher auf die Frauen, die sich aus religiösen Gründen in eine Zelle zurückzogen: Was suchten und was suchen Menschen, die sich in Abgeschiedenheit begeben? Zum Abschluss wartet ab 15.00/15.30 Uhr ein gemütlicher Ausklang mit einem feinen Zvieri auf alle Teilnehmenden. Und ein kleines Extra: Wer Verena heisst, erhält freien Eintritt! Treffpunkt: Historisches Museum Baden Hinweis: Der Verenatag wird offiziell am Dienstag, 1. September 2026 gefeiert. Die Veranstaltung findet bereits am Sonntag, 30. August 2026 statt.
Höhepunkte
- Einblicke in die weibliche Spiritualität im Mittelalter
- Historikerin Ruth Wiederkehr als Referentin
- Freier Eintritt für alle mit dem Namen Verena
Allgemeine Informationen
Am 30. August 2026 findet im Historischen Museum Baden eine Veranstaltung zum Verenatag statt. Historikerin Ruth Wiederkehr beleuchtet die Geschichte der heiligen Verena und der heiligen Wiborada, während ein gemütlicher Ausklang mit Zvieri angeboten wird.
Standort
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August 2026
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