Beschreibung
Momente, in denen Menschen in China Geschichte schreiben, die Welt verändern oder Einzigartiges in Kunst und Kultur erschaffen ‒ das sind «Sternstunden Chinas». An sechs Abenden beleuchten wir Brennpunkte in Chinas Kunst, Kultur und Geschichte von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart. Wir begegnen dem Mann, der China erfand, und dem Dichter, der durch das Weltall schritt (221 v. Chr.); der reitenden Kurtisane und Künstlerin, die ihre Gönner in den Krieg sandte (1592); dem Anti-Utopisten, der die Sünden seiner Zeit unter die Lupe nahm (1637); dem Romancier, der vom verlorenen Paradies der Jugend schrieb (1760); der Schriftstellerin, die alle Traditionen sprengte und vom Kommunismus träumte (1928); und den Künstlern heute unter Xi Jinping, dem Architekten neuer Seidenstrassen und einer neuen Weltordnung im Spannungsfeld von sportlichen Grossanlässen, Pandemie und globalen Konflikten.
Höhepunkte
- Sechs Abende mit Einblicken in Chinas Kunst und Kultur
- Themen von der Kaiserzeit bis zur Gegenwart
- Begegnungen mit historischen Persönlichkeiten und aktuellen Künstlern
Allgemeine Informationen
«Sternstunden Chinas» ist eine Veranstaltungsreihe an der Universität St. Gallen, die bedeutende Momente der chinesischen Geschichte und Kultur beleuchtet. Die Vorträge bieten einen tiefen Einblick in die Entwicklung Chinas von der Antike bis zur modernen Zeit.
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September 2026
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