Beschreibung
Mit Pestalozzi hat Zürich längst Bildungsgeschichte geschrieben. Doch diese ist nie abgeschlossen. Gesellschaftliche Umbrüche und insbesondere technologische Zäsuren definieren stets neu, was an Schulen unterrichtet wird und welche Kompetenzen Menschen künftig benötigen. Wir fragen deshalb: Wie haben gesellschaftlicher Wandel und Schulsystem einander immer wieder beeinflusst? Und stehen wir heute erneut an einem Wendepunkt? Was sollen Schulen im Zeitalter von allzeit verfügbarem Wissen im World Wide Web, Taschenrechnern, automatischen Rechtschreibprogrammen und KI überhaupt noch lehren? Was benötigen wir wirklich – als Individuen, aber auch als Gesellschaft? Darüber diskutieren der Bildungshistoriker Michael Geiss, Leiter des Forschungs-zentrums Bildung und Digitaler Wandel an der Pädagogischen Hochschule Zürich, und Marina Weisband, Psychologin mit Schwerpunkt Pädagogik in der digitalen Gesellschaft. Moderation: Yves Bossart
Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Einfach Zürich statt.
Höhepunkte
- Diskussion über Bildung im KI-Zeitalter
- Mit Bildungshistoriker Michael Geiss und Psychologin Marina Weisband
- Moderation durch Yves Bossart
Allgemeine Informationen
Die Veranstaltung beleuchtet den Einfluss gesellschaftlicher und technologischer Veränderungen auf das Bildungssystem. Experten diskutieren, welche Kompetenzen in der heutigen Zeit erforderlich sind und welche Rolle Schulen dabei spielen.
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November 2026
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