Beschreibung
Der Gewinn, Texte des Neuen Testamentes als jüdische Schriften zu lesen Wie selbstverständlich betrachten Christ:innen das sog. Neue Testament als «ihre» Bibel, als christliche Schriften. Wir hören die «christliche» Botschaft der Evangelien in unseren Gottesdiensten und lesen mit «christlicher» Brille z. B. in den Paulusbriefen. Dabei geht oft verloren, dass nicht nur Jesus Jude war, sondern auch die sog. Urkirche eine messianische Gruppierung im Judentum des 1. Jahrhunderts. Sich diesem Umstand stärker bewusst zu werden, verändert das Verständnis des Neuen Testamentes. Am Beispiel der sog. Weihnachtstexte des Matthäus-Evangeliums entdeckt der Salon Theologie das jüdische Denken in den Texten und lässt neue Perspektiven finden. Referent: Dr. Bernhard Lindner Theologe, Pädagoge, Supervisor und OE-Berater bso, Lebenspilger Mitarbeiter der Fachstelle Bildung und Propstei der Röm.-Kath. Kirche im AargauDienstag, 22. Dezember 2026, 20-21.30 Uhr, online Zielgruppe alle Interessierten Quelle: www. weiterbildung. swissHöhepunkte
- Online-Veranstaltung am 22. Dezember 2026
- Referent: Dr. Bernhard Lindner
- Fokus auf jüdisches Denken im Matthäus-Evangelium
Allgemeine Informationen
Der Salon Theologie bietet eine tiefere Auseinandersetzung mit den Weihnachtstexten des Matthäus-Evangeliums. Ziel ist es, das Neue Testament als jüdische Schrift zu verstehen und neue Perspektiven zu entdecken. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten und findet online statt.
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