Beschreibung
Nach der russischen Revolution und dem Ende des Ersten Weltkriegs standen die Zeichen auf «Nie wieder Krieg». Gestalter:innen und Künstler:innen glaubten daran, mit neuen Zugriffen auch ein neues Sehen einzuleiten, an einer besseren Gesellschaft mitzuwirken. Rund hundert Jahre später zeigen sich besorgniserregende Parallelen zu jener Zeit im Aufbruch, die mit den totalitären Systemen ihr vorläufiges Ende fand. Die Auseinandersetzung mit einzelnen Werken in ihrem historischen Kontext und ihre Relevanz für die Gegenwart werden im Gespräch erörtert. Mit Adrien Hall, Kurator und Forscher Kulturgeschichte der Moderne, Daniela Mirabella, Grafikdesignerin, Dozentin im BA Design, ZHdK, und Bettina Richter, Kuratorin der Plakatsammlung und der Ausstellung, Museum für Gestaltung Zürich
Höhepunkte
- Diskussion über gesellschaftspolitische Visionen der Avantgarde
- Mit Experten wie Adrien Hall und Daniela Mirabella
- Relevanz historischer Werke für die Gegenwart
Allgemeine Informationen
Die Veranstaltung im Museum für Gestaltung Zürich thematisiert die gesellschaftspolitischen Visionen der Avantgarde nach der russischen Revolution. Experten erörtern die historischen Kontexte und deren Bedeutung für die heutige Zeit.
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January 2027
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