Beschreibung
Der Diaspora verdanken wir nicht nur Blues und Swing, sondern auch Samba, Tango, Klezmer und die Musik der Sinti und Roma. Omnipräsent ist dabei ein Instrument: die Violine, die es wie keine andere vermag, die herzzerreißenden und humorvollen Geschichten der Heimatlosen zu erzählen. Sie steht auch im Fokus von Eisingers Programm. Begleitet von zwei Gitarren, Bass und abwechselnd Saxophon und Klarinette zelebriert der deutsch-israelische Geiger Max Eisinger den kulturellen Reichtum des 20. Jahrhunderts und damit eine Hommage an die Musik, die in den dunkelsten Zeiten beinahe für immer aus der deutschen Kulturlandschaft verschwunden wäre. Max Eisinger, Jahrgang 1993, nahm als Fünfjähriger zum ersten Mal eine Geige in die Hand. Mit elf debütierte er in der Münchner Philharmonie. Regelmäßige Auftritte als Solist, Jazz- und Orchestermusiker prägten seine Kindheit und Jugend. Er studierte Violine, Jazz und Komposition und verfolgt eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Max Eisinger, Violine
Joachim Lenhardt, Saxophon & Klarinetten
David Klüttig, Gitarre
David Motsonashvili, Gitarre & E-Gitarre
Jens Petzold, Kontrabass Stücke u. a. von Schnuckenack Reinhardt, Jimmi McHugh, Astor Piazzolla, Stéphane Grappelli, Shalom Secunda, Django Reinhardt, Vittorio Monti
Höhepunkte
- Max Eisinger am Violine
- Begleitung durch Saxophon, Klarinette und Gitarren
- Hommage an die Musik der Diaspora
Allgemeine Informationen
Das Konzert findet im Museum Art.Plus in Donaueschingen statt und präsentiert eine Vielfalt an Musikstilen aus der Diaspora. Max Eisinger und seine Band interpretieren Werke von bekannten Komponisten und zelebrieren den kulturellen Reichtum des 20. Jahrhunderts.
Standort
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April 2027
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