Beschreibung
Die Geburt der Schönheit aus dem Geist der Unmittelbarkeit: Im Jahr 2023 kamen der amerikanische Trompeter, Santur-Spieler, Sänger und Komponist Amir ElSaffar, der norwegische Saxophonist Ole Mathisen, die griechische Pianistin Tania Giannouli und der amerikanische Schlagzeuger Tomas Fujiwara in Berlin zusammen. Zwei Tage lang arbeiteten sie an neu geschaffenen Stücken, die in einem unvergesslichen Konzert im Pierre Boulez Saal gipfelten: Auf der harmonisch schimmernden Cluster-Basis des mikrotonal gestimmten Klaviers, entwickelt durch Fujiwaras polyphone Rhythmen, entfaltet sich der intensive Dialog zwischen Trompete und Saxophon, voller Nuancen, Tiefe und Resonanz. Zarte Soli und nachdenkliche Phrasen, organischer Jazz und Nahost-Klangskizzen (ElSaffar ist ein anerkannter Experte für arabische Maqam-Musik) schaffen so kunstvoll verflochtene Strukturen, dass man die einzelnen Fäden noch spüren, aber kaum isolieren kann – als hätten diese vier Musiker nur darauf gewartet, ihre Talente kunstvoll miteinander zu verweben.
Höhepunkte
- Aufführung des Amir ElSaffar New Quartet
- Einzigartige Mischung aus Jazz und Nahost-Musik
- Konzert im Pierre Boulez Saal
Allgemeine Informationen
Das Konzert präsentiert Amir ElSaffar und sein Quartett, die eine Fusion aus Jazz und arabischer Maqam-Musik zeigen. Das Event findet in der Alten Universität in Heidelberg statt und verspricht ein komplexes Musikerlebnis, das aus neu geschaffenen Stücken besteht.
Standort
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November 2026
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