Beschreibung
Martin Buchholz kann es nicht lassen. Pünktlich zur Buchmesse erschien sein neues Buch. Eine Premiere, denn es ist sein erster Roman „Röslein, Röslein, Röslein – tot“. Ein satirischer Krimi aus dem Fernseh- und Polit-Milieu, in dem er alle üblichen Krimi-Klischees ironisch auf die Schippe nimmt und dennoch eine spannende Whodunit-Story erzählt mit einem verblüffenden Ende. Zuschauer, die Buchholz kennen, wissen, dass er nicht nur bei einer Buch-Vorstellung bleibt. Schließlich kann er seine bösartig-sarkastische Klappe nicht halten, wenn es um die die aktuellen Geschehnisse in dieser Welt geht, die mehr und mehr zu Trumps Own Country wird. Es wartet Sie also in diesen denkvergnüglichen anderthalb Stunden ein sowohl kriminalistischer als auch kabarettistischer Abend. Ein wordlüsterner dazu, denn Buchholzens satirisches Handwerkszeug ist nach wie vor die deutsche Sprache. „Die „Süddeutsche Zeitung“ schrieb: „Martin Buchholz dreht mit seinen Sprüchen die Welt um, stellt sie vom Kopf bis auf die Füße. Einfach ein Mann, eintausend Worte. Klassisches, fieses, hintersinniges politisches Wortkabarett mit Tucholsky- und Brecht-Touch.«
Höhepunkte
- Premiere von Martin Buchholz' erstem Roman
- Satirischer Krimi mit ironischen Klischees
- Kriminalistisch-kabarettistischer Abend
Allgemeine Informationen
Martin Buchholz präsentiert seine Lesung zu seinem neuen Buch „Röslein, Röslein, Röslein – tot“ im Theater am Frankfurter Tor in Berlin. Der Abend verspricht eine Mischung aus spannender Whodunit-Story und scharfsinnigem Kabarett, in dem aktuelle gesellschaftliche Themen behandelt werden.
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November 2026
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