Beschreibung
Trabantenstadt, Friedhof, Schlafstadt, Satellitenstadt, Naherholungsgebiet, Betonwüste, kaiserliches Jagdgebiet, Zonengrenze, Brennpunkt, Peripherie, Problembezirk, Vogelschutzgebiet, Utopie und Dystopie: Willkommen in der Berliner Gropiusstadt! In seiner jungen Geschichte erlebte die Gropiusstadt viele Be- und Zuschreibungen, war Gespräch der unterschiedlichsten Planungen und häufig auch Opfer geringschätzender Abwertungen. Inspiriert von Georges Perecs Roman „Das Leben Gebrauchsanweisung“ nimmt die Theaterarbeit des Gropiusstädters Arthur Romanowski und seinem Team die Geschichte(n) der Menschen, die dort leben und arbeiten, in den Fokus. Wie ist man hier gelandet? Welche Geschichten prägen ein? Was für eine Gebrauchsanweisung für das Leben hat die Gropiusstadt für uns parat? In einer intensiven Recherchearbeit führte das Team Interviews mit Bewohner*innen der Gropiusstadt. Die Biografien werden zu einem eigenen Mosaik zusammengefügt und verbinden sich mit der Biografie des Regisseurs und Performers. So begegnet das Publikum den unterschiedlichsten Geschichten aus der Gropiusstadt und hierbei entsteht ein eigenes Bild Berlins im 20. und 21. Jahrhundert. Trabantenstadt, Friedhof, Schlafstadt, Satellitenstadt, Naherholungsgebiet, Betonwüste, kaiserliches Jagdgebiet, Zonengrenze, Brennpunkt, Peripherie, Problembezirk, Vogelschutzgebiet, Utopie und Dystopie: Willkommen in der Berliner Gropiusstadt! In seiner jungen Geschichte erlebte die Gropiusstadt viele Be- und Zuschreibungen, war Gespräch der unterschiedlichsten Planungen und häufig auch Opfer geringschätzender Abwertungen. Inspiriert von Georges Perecs Roman „Das Leben Gebrauchsanweisung“ nimmt die Theaterarbeit des Gropiusstädters Arthur Romanowski und seinem Team die Geschichte(n) der Menschen, die dort leben und arbeiten, in den Fokus. Wie ist man hier gelandet? Welche Geschichten prägen ein? Was für eine Gebrauchsanweisung für das Leben hat die Gropiusstadt für uns parat? In einer intensiven Recherchearbeit führte das Team Interviews mit Bewohner*innen der Gropiusstadt. Die Biografien werden zu einem eigenen Mosaik zusammengefügt und verbinden sich mit der Biografie des Regisseurs und Performers. So begegnet das Publikum den unterschiedlichsten Geschichten aus der Gropiusstadt und hierbei entsteht ein eigenes Bild Berlins im 20. und 21. Jahrhundert.
Höhepunkte
- Theateraufführung über die Gropiusstadt
- Interviews mit Bewohner*innen
- Regie von Arthur Romanowski
Allgemeine Informationen
Die Veranstaltung findet im Heimathafen Neukölln in Berlin statt und beleuchtet die vielfältigen Geschichten der Gropiusstadt. Durch intensive Recherche und persönliche Interviews entsteht ein Mosaik aus Biografien, das die Entwicklung und Wahrnehmung dieses Stadtteils im 20. und 21. Jahrhundert reflektiert.
Standort
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November 2026
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