Beschreibung
Es beginnt unscheinbar, doch am Ende ist vieles anders. Religiös motivierte Reformbewegungen und gesamtgesellschaftliche Umgestaltungen sind eng miteinander verbunden. Die Vorlesungsreihe beschreibt sechs Momente, in denen das Christentum seine Zeit und sein Umfeld mitformte – von den sozialen Sprengkräften der urchristlichen Gemeinden über die radikale Armutsprovokation des Franziskus bis zur stillen Selbsterneuerung der katholischen Kirche nach der Reformation. Welche gesellschaftlichen, politischen und geistigen Kräfte trieben diese Aufbrüche an? Und was bleibt, wenn der Staub sich legt? Sechs Vorlesungen, sechs Epochen, ein roter Faden: die kreative und bisweilen explosive Wechselwirkung zwischen religiösem Impuls und historischem Kontext.
Höhepunkte
- Sechs Vorlesungen über christliche Reformbewegungen
- Thematisierung von sozialen und politischen Umgestaltungen
- Veranstaltungsort: Universität St. Gallen
Allgemeine Informationen
Die Vorlesungsreihe behandelt die Wechselwirkungen zwischen dem Christentum und gesellschaftlichen Veränderungen. Sie umfasst sechs Epochen und beleuchtet, wie religiöse Impulse historische Kontexte prägten.
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September 2026
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