Beschreibung
Diese Podiumsdiskussion bietet eine Begegnung zwischen Literatur und Malerei rund um Ferdinand Hodler, eine bedeutende Figur der Schweizer Kunst, und den Blick, den Metin Arditi, Schriftsteller und Essayist, auf ihn wirft.
Metin Arditi lädt dazu ein, Hodler mit seiner Sichtweise als Schriftsteller neu zu entdecken: eine persönliche und aufmerksame Betrachtung der Verbindungen zwischen Kunst, Geschichte, Erinnerung und Identität. Sein eigener Werdegang, zwischen der Türkei und der Schweiz, nährt eine besondere Reflexion über Zugehörigkeit und darüber, wie ein Land sich erzählt und darstellt.
Im Licht der Ausstellung Ferdinand Hodler. Profession de foi, die die Verbindungen zwischen Hodlers Werk und dem religiösen Glauben erforscht, wird die Diskussion die spirituelle Dimension seiner Malerei beleuchten. Wie verwandelt Hodler die Idee der Schöpfung und überträgt sie in seine Darstellung der Natur? Und wie klingt diese Suche nach Einheit, Meditation und Erhebung noch heute nach?
Dieses Gespräch bietet die Gelegenheit, den Blick des Malers und die Stimme des Schriftstellers zu kreuzen, zwei Sensibilitäten und zwei Epochen miteinander ins Gespräch zu bringen und einen erneuerten Blick auf das Werk von Ferdinand Hodler zu werfen.
Höhepunkte
- Podiumsdiskussion mit Metin Arditi
- Erkundung des Werks von Ferdinand Hodler
- Diskussion über Kunst, Geschichte und Spiritualität
Allgemeine Informationen
Diese Veranstaltung findet im Internationalen Reformmuseum in Genf statt und bietet eine Begegnung zwischen Literatur und Malerei. Metin Arditi betrachtet die Arbeit von Ferdinand Hodler durch seine eigene Laufbahn und behandelt Themen wie Identität und Spiritualität in der Kunst.
Standort
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October 2026
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