Beschreibung
Frieda, von der nie jemand erzählt hat. Von der niemand mehr weiß, als dass sie 1941 in einer Anstalt für Menschen mit Behinderungen gestorben ist. Als Geraldine Oetken von ihrer Urgroßtante erfährt, geht sie ihrer Geschichte nach, empathisch und akribisch: Sie liest Krankenakten, recherchiert zum Umgang mit psychischen Erkrankungen im Nationalsozialismus, zu dezentraler „Euthanasie“ und Hungermorden. Ihre Spurensuche führt sie in Archive und auf Friedhöfe, ins Oldenburg der Nazis und das ihrer Jugend – und in die Untiefen der eigenen Familiengeschichte. Über ihr erstes Buch und die Arbeit gegen das Vergessen spricht die in Hannover lebende Künstlerin und Journalistin Geraldine Oetken mit Julia Wolrab, die das Dokumentationszentrum Nationalsozialismus leitet.
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Foto: © Amande Dionne Mitveranstalter: Dokumentationszentrum Nationalsozialismus Freiburg Datum: 15.12.2026, 19:30 Uhr
Ort: Dokumentationszentrum Nationalsozialismus, Rotteckring 14
Eintritt: 11/7 Euro Lesung und Gespräch
Außer Haus
Höhepunkte
- Lesung und Gespräch mit Geraldine Oetken und Julia Wolrab
- Thematisiert die Geschichte von Frieda, einer vergessenen Person
- Datum: 15.12.2026, 19:30 Uhr
Allgemeine Informationen
Die Veranstaltung findet im Dokumentationszentrum Nationalsozialismus in Freiburg im Breisgau statt. Geraldine Oetken spricht über ihre Recherchen zu ihrer Urgroßtante Frieda und den Umgang mit psychischen Erkrankungen im Nationalsozialismus.
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December 2026
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