Beschreibung
An den Schreibtischen unter den Dächern des LCB arbeiten im Oktober drei internationale Autor·innen: aus Kanada reist Otoniya Juliane Okot Bitek an, deren Roman soeben im Orlanda Verlag erschienen ist. Beata Umubyeyi Mairesse aus Frankreich – 2024 wurde sie mit dem Franz-Hessel-Preis ausgezeichnet – recherchiert zum Kolonialismus, der litauische Schriftsteller und Historiker Tomas Vaiseta zum Post-Holocaust. Aus Wien reist die Leipziger Lyrikerin und Essayistin Nea Schmidt an, und aus dem Wedding Josefine Berkholz, die sich zwischen Spoken Word und Philosophie bewegt und in einem unserer Ateliers an ihrem ersten Roman arbeitet. In Lesung und Gespräch (teilweise auf Englisch) gewähren sie Einblicke in ihre Werke. Wie immer beim Hausgäste-Bankett: Speisen und Getränke werden gereicht. Mit freundlicher Unterstützung des Auswärtigen Amts, des Berliner Senats und der Berliner Sparkasse. Mit Josefine Berkholz, Otoniya Juliane Okot Bitek, Beata Umubyeyi Mairesse, Nea Schmidt
und Tomas Vaiseta
Höhepunkte
- Internationale Autor·innen aus Kanada, Frankreich und Litauen
- Lesung und Gespräch mit Speisen und Getränken
- Einblicke in aktuelle literarische Werke
Allgemeine Informationen
Im Oktober arbeiten drei internationale Autor·innen im Literarischen Colloquium Berlin. Bei Lesungen und Gesprächen präsentieren sie ihre Werke und diskutieren Themen wie Kolonialismus und Post-Holocaust.
Standort
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October 2026
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