Beschreibung
Was bedeuten die Enteignung und die Migration eines unter kolonialen Bedingungen entstandenen Filmerbes? Welche Modelle einer kritischen Wiederaneignung bieten sich an und welche Formen der Kooperation zwischen Archiven? Der Filmwissenschaftler und Kurator Nikolaus Perneczky zeigt anhand von zwei Filmen, wie Fragen der Restitution und der Reparation auch Bewegtbilder in Archiven betreffen. Einführung von Filmwissenschaftler und Kurator Nikolaus Perneczky und anschliessendes Gespräch, moderiert von Philip Widmann (UZH), auf Englisch Der Abend ist Teil der interuniversitären Doktoratskooperation «Visuelle Dispositive: Kino, Photographie und andere Medien» (Universität Zürich / Université de Lausanne). Am 11. November findet an der UZH ein Doktoratsworkshop mit Nikolaus Perneczky statt.
Höhepunkte
- Vortrag von Nikolaus Perneczky
- Diskussion über Restitution und Reparation
- Teil der Doktoratskooperation zwischen UZH und UNIL
Allgemeine Informationen
Die Veranstaltung thematisiert die Enteignung und Migration von Filmerbe unter kolonialen Bedingungen. Nikolaus Perneczky präsentiert zwei Filme und leitet eine anschließende Diskussion, die sich mit kritischen Ansätzen zur Wiederaneignung beschäftigt.
Standort
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November 2026
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