Beschreibung
Am Sonntag, den 27. September werden zwei Ausstellungen gemeinsam eröffnet, die sich auf ganz unterschiedliche Weise dem Thema Orientierung widmen:
Im Ittinger Museum steht die monumentale Ittinger Güterkarte von 1745 im Mittelpunkt – ein rund 3,2 × 5 Meter grosses Meisterwerk des Kartäusermönchs Josephus Wech (1702–1761), das erstmals öffentlich gezeigt wird und dafür an seinen Entstehungsort zurückkehrt. Um Orientierung – im geografischen, aber auch im biografischen Sinne – geht es in der Ausstellung «Vom Verlieren und (sich) Wiederfinden» im Kunstmuseum Thurgau. Sie befragt die Karte als Orientierungsinstrument im Gelände und als Metapher für das eigene Leben. Die beiden Ausstellungen verbinden das Kunstmuseum Thurgau mit dem Ittinger Museum. So ist das Thema Orientierung im Gelände und im Leben auf zwei übereinanderliegenden Etagen aus verschiedenen Perspektiven zu erkunden. Kunst und Geschichte ergänzen einander auf synergetische Weise. Begrüssung und Einführungen ab 11:45 Uhr. Nach einer Begrüssung von Stefanie Hoch, Stv. Direktorin, erläutert Kurator Dr. Felix Ackermann die Güterkarte sowie die Kuratorin Miriam Edmunds die Ausstellung «Vom Verlieren und (sich) Wiederfinden».
Höhepunkte
- Eröffnung von zwei Ausstellungen am 27. September
- Monumentale Ittinger Güterkarte von 1745 erstmals öffentlich
- Verbindung von Kunst und Geschichte im Ittinger Museum und Kunstmuseum Thurgau
Allgemeine Informationen
Am Sonntag, den 27. September, werden im Kunstmuseum Thurgau und Ittinger Museum zwei Ausstellungen eröffnet, die das Thema Orientierung beleuchten. Die Ittinger Güterkarte von 1745 wird erstmals gezeigt, während die zweite Ausstellung das Verlieren und Wiederfinden thematisiert.
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