Beschreibung
“Wir müssen in Deutschland wieder mehr arbeiten!" fordert der Kanzler. Aber wie faul ist Neukölln wirklich? Acht Berliner:innen kommen im Heimathafen als temporäre Bürogemeinschaft zusammen und mischen sich in die aktuelle Diskussion um Arbeit und Sozialstaat ein. Sie berichten von ihrem Alltag im Krankenhaus, bei der EU, in der Kita, aus dem Bürger:innengeldbezug oder in der Gewerkschaft. Warum ist Arbeit mit Maschinen mehr wert als Arbeit mit Menschen? Warum ist Arbeit mit dem Kopf mehr wert als Arbeit mit den Händen?
Eingeklemmt zwischen Hustle Culture, heimlichen Confessions und Existenzangst träumen sich die Berliner*innen schon mal in den kuscheligen Bürojob. Dann verwandelt sich die Belegschaft in echte Müßiggangster: Müssen wir wieder lernen, faul zu sein? Können wir die Leistungsgesellschaft von der Kaffeeküche aus bekämpfen?
Aber jetzt erstmal Disko-Pause und dann machen wir so richtig „Rambo Zambo“. Zusatzinformation:
Studio kein Nacheinlass / nicht barrierefrei
Höhepunkte
- Neue KIEZKLUB Produktion
- Thematisiert Arbeit und Faulheit in Neukölln
- Disko-Pause und interaktive Elemente
Allgemeine Informationen
Die Veranstaltung findet im Heimathafen Neukölln statt und bringt acht Berliner:innen zusammen, um über die aktuelle Diskussion um Arbeit und Sozialstaat zu reflektieren. Die Aufführung kombiniert Theater mit interaktiven Elementen und lädt das Publikum ein, über die Wertigkeit verschiedener Arbeitsformen nachzudenken.
Standort
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November 2026
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