Beschreibung
Moderation: Alex Rühle (SZ) Mitteleuropa gilt seit jeher als Seismograf des Kontinents. Radka Denemarková und Michal Hvorecký, zwei der profiliertesten public intellectuals aus Tschechien und der Slowakei, diskutieren über Kulturpolitik und Gesellschaft: Wie geraten Kunst, Kultur und Medien unter Druck? Was bleibt von den Hoffnungen des Jahres 1989? Denemarkovás Roman »Schokoladenblut« (Hoffmann & Campe // dt. von Eva Profousová) verfolgt die Wurzeln von Kolonialismus, Kapitalismus und patriarchaler Macht bis ins 19. Jahrhundert. Hvoreckýs Essay »Dissident« (Tropen) blickt auf die »Samtene Revolution« und aktuelle Gefährdungen der Demokratie. Ein Gespräch über Freiheit und die Kraft der Literatur. EINTRITT: EURO 16.- / 10.- // STREAM-TICKETS: EURO 8.- Veranstalter: Stiftung Literaturhaus // Adalbert Stifter Verein // Tschechisches
Literaturzentrum // gefördert durch den Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds Zusatzinformation:
Foyer-Bar ab 18 Uhr
Höhepunkte
- Diskussion mit Radka Denemarková und Michal Hvorecký
- Moderation durch Alex Rühle (SZ)
- Eintritt: 16€ / 10€
Allgemeine Informationen
Die Veranstaltung im Literaturhaus München thematisiert die Herausforderungen von Kunst, Kultur und Medien in Mitteleuropa. Radka Denemarková und Michal Hvorecký diskutieren über die gesellschaftlichen Entwicklungen seit der Samtenen Revolution und die Rolle der Literatur in der heutigen Zeit.
Standort
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Veranstaltungskalender
October 2026
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