Beschreibung
Ich will doch nur ...
Chillen, schlafen, meine Ruhe, Zeit mit Freund*innen verbringen, ein Handy, beliebt sein, bei McDonald’s essen, genug Taschengeld, Gamen, eine Beziehung …
«Die leerstehenden Häuser» beschreiben einen Ort, an dem sich Jugendliche treffen. Nach einem Streit, nach der Schule, am Wochenende. Um miteinander zu sprechen. Um mal rauszukommen. Musik zu hören. Einfach um abzuhängen. Ein scheuer Blick. Viel Austausch nur über die Körpersprache. Zusammen lachen, weinen, streiten und sich wieder vertragen.
Die Regisseur*innen, Matthias Brücker und Frank Häusermann, sind Ensemblemitglieder beim Theater HORA und nennen ihr Projekt Jugendliches Lebensstück. Sie fragen: Welche Träume und Ziele haben junge Menschen? Was beschäftigt sie? Was tun sie in ihrer Freizeit? Was passiert nach einem Streit? Wie gehen sie mit Abweisung um?
Auf eine sehr natürliche Art, echt und direkt, erzählen sie ihren Traum vom Jugendlich-Sein: Bewegung, Körper, Popsongs, Effekte. Dabei entsteht ein Raum voller Sehnsucht und Hoffnung.
Höhepunkte
- Jugendliches Lebensstück von Matthias Brücker und Frank Häusermann
- Thematisiert Träume und Ziele junger Menschen
- Aufführung im Schlachthaus Theater Bern
Allgemeine Informationen
«Die leerstehenden Häuser» ist eine Performance, die einen Einblick in das Leben und die Gedankenwelt von Jugendlichen gibt. Die Regisseur*innen zeigen, wie junge Menschen in ihrem Alltag miteinander interagieren und welche Herausforderungen sie meistern.
Standort
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March 2027
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