Beschreibung
Die „Crétins“ des Wallis – aus der Sicht und unter der Feder von Wissenschaftlern, Reisenden und Schriftstellern, die den Kanton im 18. und 19. Jahrhundert bereisten. Die Wissenschaftler, deren Wegbereiter Horace Benedict de Saussure war, versuchten vergeblich, die Ursachen dieser Krankheit zu verstehen, die – entgegen der Behauptung der Encyclopédie von Diderot und d’Alembert – keine Besonderheit des Wallis war, sondern in den Alpenregionen weit verbreitet war. Reisende und Touristen jener Zeit hingegen brachten ihr Erstaunen, ja sogar ihren Ekel gegenüber diesen elenden Opfern eines schweren Jodmangels zum Ausdruck. Sensible Seelen wie Rodolphe Töpffer, Gustave Flaubert, Ernest Coeurderoy, Elisée Reclus, Marguerite Burnat-Provins und Maurice Chappaz betrachteten sie jedoch mit Zuneigung und Mitgefühl als Brüder, als Unschuldige, die die Natur ein wenig zu sehr vergessen hatte, als engelsgleiche Wesen, als Christen, da das Wort „Kretin“ von dort stammt. Hinweis: Dieser Text wurde von einer Software für maschinelle Übersetzungen und nicht von einem menschlichen Übersetzer übersetzt. Er kann Übersetzungsfehler aufweisen.
Höhepunkte
- Vortrag über die "Crétins" aus dem Wallis
- Historische Perspektiven von Wissenschaftlern und Schriftstellern
- Veranstaltungsort: Médiathèque Valais - Sion
Allgemeine Informationen
Die Veranstaltung beleuchtet die Wahrnehmung der "Crétins" im Wallis im 18. und 19. Jahrhundert. Wissenschaftler und Reisende schildern ihre Erfahrungen und Ansichten zu dieser Krankheit, die in den Alpenregionen verbreitet war.
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October 2026
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