Beschreibung
PerformanceKantine
Ca. 1 Std. 10 Min.
Deutsch mit englischen Übertiteln
Nicht für Minderjährige geeignet daniel’s destruction behandelt den tatsächlichen Tod eines jungen Mannes, der zur Sexarbeit gezwungen wird, sein nahes soziales Umfeld und die letzten Wochen vor seinem Tod durch eine Überdosis. Eine Haltung zum Leben zwischen Sexterminen, Rausch und Drogendeal wird hier aus einer verletzlichen, selbstkritischen inneren Perspektive beleuchtet. Das Projekt ist ein Schnappschuss sozialer Bedingungen und schwuler Lebenserfahrungen im heutigen Berlin. daniel’s destruction nähert sich einem Trauerprozess mitten im Stigma und Scham. Regie: Yannik Böhmer
Text: Nicolaas van Diepen
Version, Dramaturgie: Elena Kaufmann
Performance: Nicolaas van Diepen, Shlomi Moto Wagner, Tim-Fabian Hoffmann
Musik: Erik Leuthäuser, Shlomi Moto Wagner Eine Produktion von Unbestimmte Bewegung in Koproduktion mit Sophiensæle, gefördert vom Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt, dem Bezirk Mitte und der Akademie der Künste.
Höhepunkte
- Aufführung von Nicolaas van Diepen und anderen
- Deutsch mit englischen Übertiteln
- Erforscht Themen wie Sexarbeit und gesellschaftliches Stigma
Allgemeine Informationen
daniel’s destruction ist eine eindringliche Performance, die sich mit dem Leben und Tod eines jungen Mannes beschäftigt, der in der Sexarbeit tätig ist. In Berlin angesiedelt, bietet sie eine verletzliche Perspektive auf die Herausforderungen innerhalb der schwulen Gemeinschaft und spricht Themen wie Stigma und Trauer an.
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