Beschreibung
24. Februar 2022: Russland überfällt die Ukraine. Doch Christiane Hoffmann erhält an diesem Tag eine weitere schlimme Nachricht. Eine ihrer engsten Freundinnen hat sich das Leben genommen. Nun stellt sie sich die Frage: Hätte man es verhindern können? Das umkreist sie im Gespräch mit Roger de Weck. Den Tod der Freundin, aber auch den Krieg gegen die Ukraine und die Selbstzerstörung Russlands? Feinfühlig beobachtet und glänzend geschrieben, verbindet Hoffmanns Buch «Die Träume, die wir hatten» die Erinnerung an eine besondere Freundschaft mit der Geschichte der deutsch-russisch-ukrainischen Beziehungen, erzählt aus der persönlichen Anschauung Christiane Hoffmanns. Es tut dies auf eine Weise, die Raum lässt für Zweifel und Trauer, für Fragen und Ambivalenzen. Damit gibt sie den Debatten um Russland die emotionale Tiefe zurück, für die im ersten Schock nach dem Angriff kein Platz mehr war, und schlägt zugleich Brücken über die Gräben, die dieses Thema in die Gesellschaft eingezogen hat. © Bild: Ekko von Schwichow Mitwirkende und Zusatzinformationen: Christiane Hoffmann, Roger de Weck
Höhepunkte
- Lesung mit Christiane Hoffmann und Roger de Weck
- Thematisiert den Krieg in der Ukraine und persönliche Verluste
- Ort: Zentrum Karl der Grosse, Zürich
Allgemeine Informationen
Am 24. Februar 2022, dem Tag des russischen Übergriffs auf die Ukraine, erfährt Christiane Hoffmann von dem Suizid einer engen Freundin. In einem Gespräch mit Roger de Weck reflektiert sie über Freundschaft, Krieg und die komplexen deutsch-russisch-ukrainischen Beziehungen.
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