Beschreibung
Eine romantische Affäre zwischen Musik und Sprache – klug, witzig und mit ironischem Ernst in Szene gesetzt. Das Melodram erzählt uns Geschichten über Furcht und Sehnsucht, Zauber und Schrecken unserer Tag- und Nachtträume. Mal gross in Mode, dann eher wieder verachtet, war das Genre immer ein experimentelles, in dem die Komponisten neue Ausdrucksmöglichkeiten suchten. Wenn der Gesang versagt, weil er zu gewöhnlich oder auch zu schön wäre, öffnet das Melodram das Tor zu etwas Neuem, Unaussprechlichem, Unheimlichem oder auch Ironisch-Komischem. Mit Werken von Friedrich Nietzsche/Joseph von Eichendorff, Robert Schumann/Friedrich Hebbel, Carl Reinecke/Heinrich Heine, Franz Liszt/Gottfried August Bürger, Arnold Winternitz/Gustav Meyrink und anderen. Sprache: Christian Seiler Klavier: Caspar Dechmann Szenische Mitarbeit: Andrej Togni Foto: Sava HlavacekHöhepunkte
- Melodram mit Musik und Sprache
- Mit Werken von Nietzsche, Schumann und Liszt
- Szenische Mitarbeit von Andrej Togni
Allgemeine Informationen
Das Stück «Wir und die Toten reiten schnell» verbindet Musik und Sprache in einer einzigartigen Darbietung. Es erzählt von Furcht und Sehnsucht und nutzt Werke bekannter Komponisten, um neue Ausdrucksformen zu erkunden.
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