Beschreibung
Dass Johann Sebastian Bach bravourös nach “italienischem Gusto” zu komponieren verstand, zeigt sich nicht nur in dem bekannten Konzert, dass diesen Beinamen trägt, sondern in vielen Werken des Thomaskantors.
War Italien das gelobte Land für Musiker im 18. Jahrhundert, so ist allerdings bemerkenswert, dass Bach selbst nie einen Fuß nach Italien setzte. Mit den neuesten musikalischen Entwicklungen machte sich Bach vor allem durch das Notenstudium exemplarischer Werke vertraut. “Bachs Italien” geht diesen Spuren nach und zeichnet ein Panorama der Klangwelt Italiens, aus der Bach auf mannigfache Weise Inspiration beziehen sollte. Mitwirkende
Sarah Hayashi, Sopran
Gergely Bodoky, Traversflöte
Akademie für Alte Musik Berlin
Georg Kallweit, Konzertmeister Programm
Johann Sebastian Bach
Concerto “nach italienischem Gusto” BWV 971 (Fassung für Streicher) Francesco Bartolomeo Conti
Kantate „Languet anima mea“ Antonio Vivaldi
Concerto für Flauto traverso, Streicher und Basso continuo a-Moll RV 440 Giovanni Battista Pergolesi Rezitativ “Nel chiuso centro” und Arie “Euridice, e dove sei?” aus der Kantate “Orfeo” P. 115 Francesco Bartolomeo Conti
Sinfonia A-Dur Johann Sebastian Bach
Kantate „Non sa che sia dolore“ BWV 209 Änderungen vorbehalten.
Höhepunkte
- Barockkonzert mit der Akademie für Alte Musik Berlin
- Mit Sarah Hayashi (Sopran) und Gergely Bodoky (Traversflöte)
- Werke von Bach, Vivaldi und Conti
Allgemeine Informationen
Das Konzert "Bachs Italien" präsentiert die Verbindung zwischen Johann Sebastian Bachs Musik und italienischen Einflüssen. Die Akademie für Alte Musik Berlin interpretiert Werke von Bach, Vivaldi und anderen Komponisten, die Bach inspirierten.
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