Beschreibung
Lunzi, der Totengräber, ist tot. «Ändgültig ustrunke, d Schufle n abgä, am Seil abeglo.» Derweil im Säli das Leichenmahl serviert wird, setzt sich Philipp mit seinem Kontrabass in die leere Gaststube. An jenen Tisch, an dem Lunzi immer gesessen hatte. Ein Bier lang erzählt er mit seinem unverwechselbaren Schalk Geschichten und Episoden aus dem Alltag des knorrigen und verschmitzten, gutmütigen und wortkargen Totengräbers. Er lässt uns am erdigen Handwerk teilhaben, führt uns ins Bestattungswesen ein, geht mit uns durch die Grabreihen, singt und sinniert über Vergangenes und Vergängliches. Den Tod als stummen Gast an der Seite. www. galizia. ch Mitwirkende und Zusatzinformationen: Worte: Philipp Galizia, Tasten: Christian Roffler, Regie: Adrian MeyerHöhepunkte
- Musiktheater mit Philipp Galizia
- Begleitet von Christian Roffler am Klavier
- Einblicke in das Bestattungswesen
Allgemeine Informationen
Am Seil abelo ist eine musikalische Erzählung über den Totengräber Lunzi, der verstorben ist. Philipp Galizia erzählt mit seinem Kontrabass Geschichten aus dem Alltag des Totengräbers und reflektiert über Vergänglichkeit und den Tod.
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