Beschreibung
Eli Equagoo (*2000) lebt und arbeitet in Solothurn. Seine künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Malerei, Multimedia und Installation und entsteht sowohl in kollektiven als auch in individuellen Arbeitsprozessen. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung mit Erinnerungen, persönlichen Erfahrungen und vergangenen Erlebnissen. Wiederkehrende Themen seiner Arbeit sind der koloniale Kontext sowie die Lebenswelten seiner Vorfahren in Bezug auf seine zweite Heimat Togo. Equagoo sucht nach Wegen, Realität und Identität immer wieder neu zu hinterfragen und zu gestalten. Früh von seinem Vater, dem Künstler Joel Equagoo, inspiriert, entwickelt er heute seine eigenständige künstlerische Sprache weiter. In den Jahren 2023 und 2024 wurden seine Werke an den Kantonalen Jahresausstellungen in Solothurn und Olten präsentiert. In der Ausstellungsreihe «20m2 – Fenster ins Atelier von …» bietet das Kunsthaus Grenchen jungen Kunstschaffenden aus dem Kanton Solothurn eine Plattform zum Zeigen ihrer Werke im musealen Rahmen. Die Ausstellungen sind jeweils parallel zu den anderen Präsentationen im Marti-Schenk-Kabinett der Villa Girard zu sehen.
Höhepunkte
- Ausstellung von Eli Equagoo
- Thematisiert koloniale Kontexte und persönliche Erinnerungen
- Teil der Reihe «20m2 – Fenster ins Atelier von …»
Allgemeine Informationen
Die Ausstellung von Eli Equagoo im Kunsthaus Grenchen zeigt seine Auseinandersetzung mit Identität und Realität. Sie ist Teil einer Reihe, die jungen Künstlern aus Solothurn eine Plattform bietet, um ihre Werke im musealen Rahmen zu präsentieren.
Standort
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September 2026
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